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PM 34: Wald und Klima Schützen – effiziente Herde für Ureinwohner

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Bonn, 7.12.2019

Wald und Klima schützen mit effizienten Herden –
nachhaltiger kochen für indische „Ureinwohner“

neues Projekt von greenap im hügeligen Hinterland der Ostküste Indiens

Was romantisch aussieht, ist bittere Realität für viele Frauen in Indien: Kochen auf offenem Feuer. Ein alter, qualmender Herd; Unmengen an Feuerholz, das ständig nachgelegt werden muss, und Licht nur von einer alten Petroleum-Lampe. Keine Lagerfeuer-Romantik – Kochen auf Feuerstellen ist jeden Abend harte Arbeit, anstrengend und sehr gefährlich. Weil effiziente Herde fehlen.

Gemmali Geethas neuer Herd

Gemmali Geethas neuer Herd

Gemmali Geetha erinnert sich noch genau, wie sich ihr Leben änderte. „Bis vor 4 Jahren habe ich sehr gelitten unter unseren alten, traditionellen Kochstellen. So viel Qualm – und wenn ich beim Kochen mein Baby im Arm hielt, war es besonders schwierig. Vier Stunden haben wir jeden Tag mit der Suche nach Feuerholz verbracht, nur um unser Essen kochen zu können!“ Dann bekam sie ihren neuen Herd, und alles änderte sich: „Kein Qualm mehr in der Küche. Meine Töpfe kleben nicht mehr vor lau­ter Ruß. Und weil wir für den neuen Herd auch Zweige und kleine Äste nutzen können, müssen wir nicht mehr große Stücke und schwere Feuerholz-Bündel aus dem Wald schleppen – und sammeln unser Brenn­material viel schneller. In nur einer Stunde!“ Weiterlesen

PM 4 – Fernsehtipp: Deutsche Welle TV über greenap

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Bonn, 17.11.2010

Fernsehtipp: Erneuerbare Energie und Entwicklungshilfe

Die Hilfsorganisation green energy against poverty kämpft in Indien gegen Armut und Klimawandel – Konkrete Projekte für ein besseres Leben

Deutschen Welle TV, Montag, 22.11.2010, 16:30 Feature GLOBAL IDEAS

Video-on-Demand in Internet, verlinkt auf www.greenap.org

Begleitet von einem Filmteam der Deutschen Welle hat die Bonner Hilfs­organisation green energy against poverty einen weiteren „Energie-Kiosk“ für indische Ureinwohner aufgebaut. In einem Dorf ca. 100 km südlich von Bombay werden im neuen Kiosk mit Hilfe von Solar-Paneelen die Akkus von 100 modernen, tragbaren Lampen aufgeladen.  Die neuen Geräte mit weißen LEDs ersetzen die in Dörfern ohne Strom weit ver­brei­teten Petro­leum-Lampen, die nur wenig Licht geben und viel teuren Brenn­stoff ver­brauchen. Das Fernseh-Team war beim ganzen Aufbau dabei – vom Trans­port der Ausrüstung in dreistündigem Fußmarsch durch eine Träger­kolonne, die die schweren Pakete auf dem Kopf balan­cierte, über die Installa­tion der Solar-Paneele mit wackliger Leiter auf einem Dach, bis hin zum tradi­tion­ellen Tanz beim großen Dorffest zur Verteilung der Lampen. Die Autorin des Films, Anne Hoff­mann, zeigt sich nach den Dreharbeiten sehr angetan von dem Projekt: „Die Freude der Menschen über die neuen Lampen hat mich zutiefst berührt. Wir haben wunderbare Bilder einfangen können.“

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PM 3 – 100 Tage Sonnenschein

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Bonn, 23.7.2010

100 Tage Sonnenschein!

Positive Zwischenbilanz für den ersten „Solar-Kiosk“

Indische „Ureinwohner“ können seit drei Monaten moderne elektronische Lampen mit der Sonne aufladen

100 Tage nach Eröffnung des ersten „Solar-Kiosks“ für indische Urein­wohner zieht die Bonner Hilfsorganisation green energy against poverty eine positive Zwischenbilanz. Die Technik funktioniert reibungslos, und die Menschen vor Ort sind von ihren neuen Lampen begeistert. Den Kiosk hat der lokale Projekt-Partner Ashakiran im bergigen Hinterland des süd­ndischen Bundesstaates Orissa aufgebaut. Die Solar-Paneele dienen als Lade-Station für die Batterien von tragbaren elektronischen Lampen, die die bisher verwendeten, gefährlichen und im Verbrauch teuren Petroleum-Lampen ersetzen. Der Manager des Solar-Kiosks, Sanjay Nayak, berichtet: „Der Erfolg ist überwältigend. Bereits in den ersten Tagen waren alle unserer 100 Lampen vergriffen!“

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PM 2 – Eröffnung: Erster Solar-Kiosk in Orissa / Zentralindien

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Bonn, 9.4.2010

Solarlampen für indische Ureinwohner

Bonner Hilfsorganisation green energy against poverty eröffnet ersten „Solar-Kiosk“

Den ersten „Solar-Kiosk“ hat die Bonner Hilfsorganisation green energy against poverty kurz nach Ostern im südindischen Bundesstaat Orissa eröffnet. Dort werden mit Solar-Paneelen die Akkus von tragbaren Lampen aufgeladen, die die bislang in den Dörfern verwendeten Petroleumlampen ersetzen. Für die arme Bevölkerung bedeutet dies einen großen Fortschritt, da die neuen Lampen wesentlich mehr Licht geben und keinen teuren, um­welt­schädlichen Brenn­stoff mehr verbrauchen. Von dem Projekt profitieren 100 Familien der Adivasi, der verarmten Urbevölkerung Indiens. Am meis­ten profitieren die Kinder: sie haben jetzt genug Licht für ihre Schul­auf­gaben.   Weiterlesen